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In Stichworten:
Bei
der nach unten (Richtung Meer) verlaufenden Strasse zweigen wir zuerst
links, später recht ab und kommen zu einem Umspannturm, der Beginn des
Caminos. Auf Serpentinen geht es hinunter, immer mit herrlichem Blick auf
Garachico. Links von uns Naturlandschaft und Lavaflüsse, die
infolge des Ausbruchs des Vulcans 'Montana Negra', im Jahre 1706
(der die Stadt zum Grossteil verschüttete), zustande kamen. Die Landschaft
zeichnet sich aus durch Kiefern, Felsenpflanzen, Hauswurz, Gänsedisteln,
Thymian ... und immer wieder herrliche Sicht. Wir kommen in die Oberstadt
und wandern hinab zur Kirche Santa Ana und dem schönen Rathausplatz.
Hier gönnen wir uns eine verdiente Pause. Evtl. lädt das Wetter zu einem
Sprung ins Naturschwimmbecken ein. Der mühsame Aufstieg auf
gleichem Wege liegt noch vor uns.
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Gehzeit:
ca. 3 Std.
Höhenunterschied: ca. 500 m
Anforderungen:
Leichte Tour
Einkehr:
Restaurants in Garachico, Baden in den Felsengräben (Vorsicht Wellen!)
bis Ausgangspunkt: ca. 5
Autominuten |